Kirchenvorstand

Nach staatlichem Recht ist die katholische Kirchengemeinde eine öffentlich-rechtliche Körperschaft, die durch den Kirchenvorstand verwaltet und vertreten wird. Dem Kirchenvorstand obliegt die Verantwortung für das Personal, die Vermögensverwaltung und die Liegenschaften der Pfarrei. Vorsitzender ist der Pfarrer. Der Kirchenvorstand trifft sich regelmäßig zu nicht-öffentlichen Sitzungen. Über das Pfarrbüro oder die Verwaltungsleiterin, den Pfarrer oder die Mitglieder können Themen bzw. Anliegen zur Beratung vorgeschlagen werden.

In den Pfarrnachrichten und hier gibt es regelmäßige Kurzberichte.

Der Kirchenvorstand besteht aus 16 gewählten Mitgliedern, 8 davon sind im November 2015 neu gewählt worden. Nach der Konstituierung bilden folgende Personen den Kirchenvorstand:

Mitglieder bis 2018 sind:

  • Sonja Krelaus
  • Hans-Wilhelm Schleich
  • Dr. Ansgar Wahle
  • Günter von Bronk
  • Karl-Heinz Humeny
  • Martin Szymkowiak
  • Dietrich Hein
  • Wolfgang Linke

Mitglieder bis 2021 sind:

  • Peter Beiske
  • Anke Lange
  • Dr. Andreas Falk
  • Jan Brockmann
  • Ulrich Pott
  • Reinhard Micheel
  • Stefan Düchting
  • Dirk Ehrlich

Geborenes Mitglied ist:

  • Pfarrer P. David Ringel (Vorsitzender)
  • Stadtdechant Pastor Michael Kemper
    (Stellvertreter des Pfarrers)

An den Sitzungen nehmen außerdem teil:

  • Brigitte Herget (Verwaltungsleiterin)
  • Alfons Winkelmann (Vertreter des Pfarrgemeinderats)

Ersatzmitglieder sind:

  • Elmar Hanke
  • Manfred Bradtke
  • Peter Stratmann
  • Margret Schermuly
  • Thomas Wrede
  • Hans-Martin Reinhardt
  • Claudius Pawlitzek
  • Dr. Sebastian Neugebauer

Dem Kirchenvorstand arbeiten drei Ausschüsse zu:

  • Personal
  • Finanzen
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Immobilien und Liegenschaften
  • Kirchliches Sondervermögen

In diesen Ausschüssen engagieren sich auch weitere Frauen und Männer aus den Gemeinden der Pfarrei. Die Ausschüsse dienen zur Vorbereitung der jeweiligen Kirchenvorstandssitzung.

Die Gremien der Pfarrei sind eng miteinander verzahnt:

  • So gibt es eine jährlich stattfindende gemeinsame Klausurtagung der Pastoralkonferenz, des Pfarrgemeinderates und Kirchenvorstandes.
  • Der Pastoralplan der Pfarrei wird durch einen Arbeitskreis koordiniert, dem auch ein Kirchenvorstandsmitglied angehört.
  • Die Mitarbeit gilt auch für den erweiterten Pfarrgemeinderatsvorstand. Auch hier wirkt ein Mitglied des Kirchenvorstands mit.
  • Der Kirchenvorstand ist bei den Sitzungen des Pfarrgemeinderates vertreten - wie auch umgekehrt. Die Berichte aus den jeweiligen Sitzungen tragen zur Transparenz und zum Miteinander in Pfarrei bei.